Für eine Politik, die Rechnen kann.

Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für den Bezirk Reinickendorf

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Berliner FDP-Fraktion

Sprecherin für Haushalt und Finanzen

Mitglied des Kulturausschusses


POSITIONEN

Haushalt & Finanzen

Sparen und Investieren sind kein Widerspruch, wenn die Prioritäten richtig gesetzt werden. Zur Zukunftsfähigkeit der Stadt gehören der Abbau der Schuldenlast und des Sanierungsstaus in der Berliner Infrastruktur. Während die anderen Parteien die steigenden Steuereinnahmen für Klientelprojekte, die Versorgung eigener Genossen und ideologische Luftschlösser verpulvern, muss der Berliner Haushalt endlich im Sinne der Berlinerinnen und Berliner gestaltet werden

Kultur

Berlin ist eine der führenden Kulturmetropolen und ein Magnet für Kulturschaffende aus aller Welt. Dieser Status darf aber nicht als selbstverständlich angenommen werden. Die öffentlichen Mittel zur Kulturförderung müssen intelligent eingesetzt werden. Für uns ist klar: Kunst ist frei und muss frei bleiben. Dennoch muss die Verwendung öffentlicher Fördermittel auch im Kulturbereich stets transparent belegt und auf ihre Effektivität hin überprüft werden. 

Bauen & Wohnen

Knapper Wohnraum ist für Berlin eine zentrale Herausforderung und wird nicht dadurch gelöst, dass bestehende Bewohnerstrukturen auf Kosten der Allgemeinheit geschützt werden. Für mehr bezahlbaren Wohnraum dürfen wir unser Geld und Personal nicht in komplexe Verfahren und Vorkaufsrechte stecken. Stattdessen müssen die Bauämter gestärkt werden, damit sie Baupotenziale schneller erkennen können. 


AKTUELLES

www.sibylle-meister.eu Blog Feed

27. Lesbisch-schwules Stadtfest am 20./21 Juli am Nollendorfplatz
Auch in diesem Jahr bin ich beim Lesbisch-Schwulen Stadtfest präsent. Gemeinsam mit der FDP, den Jungen Liberalen und den Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) Berlin-Brandenburg werbe ich für Vielfalt und Respekt. Unser Motto 2019 "Gleichstellung: Wir sind nicht fertig!"   Offene Forderungen sind: die Aufnahme der sexuellen Identität in das Diskriminierungsverbot von Artikel 3 des Grundgesetzes, ein modernes Familienrecht für Regenbogenfamilien und mehr Selbstbestimmung für trans- und intergeschlechtliche Menschen. Am Samstag, 20. Juli, von 12.00 bis 14.00 Uhr freue ich mich auch einen zwanglosen Austausch mit Ihnen!
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