Für eine Politik, die Rechnen kann.

Spitzenkandidatin der FDP Reinickendorf für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus

Wahlkreis 3 Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort, Saatwinkel

 

Bezirksvorsitzende der FDP Reinickendorf

Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Berliner FDP-Fraktion

Sprecherin für Haushalt und Finanzen

Mitglied des Kulturausschusses

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POSITIONEN

Haushalt & Finanzen

Sparen und Investieren sind kein Widerspruch, wenn die Prioritäten richtig gesetzt werden. Zur Zukunftsfähigkeit der Stadt gehören der Abbau der Schuldenlast und des Sanierungsstaus in der Berliner Infrastruktur. Während die anderen Parteien die steigenden Steuereinnahmen für Klientelprojekte, die Versorgung eigener Genossen und ideologische Luftschlösser verpulvern, muss der Berliner Haushalt endlich im Sinne der Berlinerinnen und Berliner gestaltet werden

Kultur

Berlin ist eine der führenden Kulturmetropolen und ein Magnet für Kulturschaffende aus aller Welt. Dieser Status darf aber nicht als selbstverständlich angenommen werden. Die öffentlichen Mittel zur Kulturförderung müssen intelligent eingesetzt werden. Für uns ist klar: Kunst ist frei und muss frei bleiben. Dennoch muss die Verwendung öffentlicher Fördermittel auch im Kulturbereich stets transparent belegt und auf ihre Effektivität hin überprüft werden. 

Bauen & Wohnen

Knapper Wohnraum ist für Berlin eine zentrale Herausforderung und wird nicht dadurch gelöst, dass bestehende Bewohnerstrukturen auf Kosten der Allgemeinheit geschützt werden. Für mehr bezahlbaren Wohnraum dürfen wir unser Geld und Personal nicht in komplexe Verfahren und Vorkaufsrechte stecken. Stattdessen müssen die Bauämter gestärkt werden, damit sie Baupotenziale schneller erkennen können. 


AKTUELLES

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Schuldenmacherei durch Coronafonds sind der falsche Weg!
Die Idee eines Coronafonds wird Berlin nicht durch die Krise bringen. Es ist daher Augenwischerei der Linken, wenn sie glaubt, dass man völlig ungeniert aufgrund der Coronapandemie unendlich viele Schulden in unterschiedlichen Formen machen kann. Die Schuldenbremse hat sich bewährt und lässt genug spiel, um zusätzliche Ausgaben zu tätigen. Die Schaffung von Schattenhaushalten ist weder Generationengerecht noch sinnvoll. Wir haben außerdem in den letzten Jahren von Rot-Rot-Grün leidvoll zusehen müssen wie verplante Gelder aufgrund der geringen Kapazitäten und einer undigitalisierten Verwaltung überhaupt nicht abgeflossen sind. Die Linke wäre gut beraten statt allen Berlinerinnen und Berliner den Himmel zu versprechen eine seriöse und nachhaltige Haushalspolitik zu betreiben. Mit einer Absage an Deutsche Wohnen und Co enteignen wäre dabei ein erster Schritt getan. 
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