Bauen und Wohnen

Bauen und Wohnen · 21. Oktober 2020
Der einseitig ideologisch motivierte Kampf gegen private Vermieter treibt weiter munter Blüten und heizt die Stimmung der Mieterinnen und Mieter durch Hass und Hetze weiter an. Vollkommen losgelöst von der Sachlage und ohne Not geht es nur noch darum mit den Steuergeldern aller Berliner, Häuser für wenige zu kaufen, obwohl es überhaupt keine Anzeichen auf dunkle Machenschaften gibt.
Bauen und Wohnen · 14. Oktober 2020
Der Senat und die Bezirke sollten eigentlich jubeln, dass ein vernünftigerer Akteur das Parkett betritt und bereit ist, trotz der politischen Widrigkeiten in diese Stadt zu investieren. Daher ist es auch absurd bei einigen Objekten eine Abwendungsvereinbarung zu treffen, welche notwendige Verbesserungen unterbinden, die man ja eigentlich für die Mieterinnen und Mieter möchte.
Bauen und Wohnen · 20. Juli 2020
Mit den einhergehenden Regulierungen, Sanierungs- und Aufwertungsverboten in diesen Gebieten erzielt man letztlich nur eins: Vermieter können höhere Preise für schlechtere Wohnungen verlangen. Dass die Anzahl der Umwandlungen steigt, ist daher eine direkte Folge des Mietendeckels. Mieterinnen und Mieter, die gerne eine Wohnung kaufen würden, finden bei der derzeitigen Baupolitik keine Alternativen.
Bauen und Wohnen · 09. Juni 2020
Im Fall Hypoport vertreibt das Land Berlin ohne mit der Wimper zu zucken einen wichtigen Arbeitgeber und vernichtet wertvolle Arbeitsplätze. In anderen Städten wäre das ein unvorstellbarer Vorgang, einem der erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche den Hauptsitz kaputt zu machen. Nach wie vor fehlt aber auch ein überzeugendes Konzept, wie die Verwaltung all die angekauften Flächen nutzen will.
Bauen und Wohnen · 19. Mai 2020
Jetzt ist es plötzlich möglich, die Landeseigenen zu übergehen und unwirtschaftliche Häuser an befreundete Genossenschaften zu übergeben. Selbstgerecht werden die eigenen Regeln so zurecht gebogen bis sie passen. Wenn der Senat schließlich dann noch erkennt, dass Kauf keine Miete bricht, dann kann man sich schon mal fragen, wozu das Ganze überhaupt angewendet wird.
Bauen und Wohnen · 17. April 2020
Während sich das Neuköllner Stadtentwicklungsamt auf seiner Homepage für normale Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks für quasi arbeitsunfähig erklärt, sind die verbliebenen Mitarbeiter damit beschäftigt für Gleichgesinnte Vorkaufsrechte auszuüben. Fast alle Bereiche der öffentlichen Verwaltung stehen still, doch um Wahlgeschenke zu verteilen, sind die grün-geführten Stadtentwicklungsämter noch in der Lage
Bauen und Wohnen · 19. März 2020
idenschaftslos wird zugeschaut, wie die Gewobag ein Wohnungsbaupotential ungenutzt und die erteilte Baugenehmigung auslaufen lässt. In Zeiten des Mietendeckels dürfen solche Situationen nicht mehr auftreten, der forcierte Wohnungsneubau muss endlich Priorität bekommen.
Bauen und Wohnen · 05. März 2020
Es gibt Zweifel, ob der Mietendeckel überhaupt Verfassungskonform ist. Vor diesem Hintergrund muss die Senatorin die Veraltung sofort anweisen, bis gerichtlichen Klärung der Rechtssicherheit des Mietendeckels, die Erhebung von Bußgeldern gegen Verstöße auszusetzen. Denn vor allem die Kleinvermieter werden dadurch in eine wirtschaftliche Schieflage getrieben.
Bauen und Wohnen · 08. Januar 2020
aut Finanzsenator wurde der Bescheid des Vorkaufsrechts für die Rigaer Straße widerrufen, nun wird das Vorkaufsrecht doch ausgeübt. Senat und Bezirk sollten sich schnellstmöglich einig werden, was denn nun stimmt. Der Senat ist an dieser Stelle in der besonderen Pflicht Mieterinnen und Mieter nicht aus ideologischen Gründen in eine teure und risikoreiche Genossenschaftsstruktur zu treiben.
Bauen und Wohnen · 19. Dezember 2019
Besser wäre es, statt Millionen für die Ausübung von Vorkaufsrechten und für eine weitergehende Verstaatlichung, den Mietern die Möglichkeit zu geben, ihre eigen Wohnung zu erwerben.

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